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Hürden

Informieren Sie uns über weitere Hürden und Themen, die gelöst werden müssen. Nehmen Sie an der Umfrage teil.

Der Entwicklung zum zirkulären Bauen stehen jedoch mehrere Engpässe im Weg. So sind beispielsweise Angebot und Nachfrage immer noch unzureichend und Geldgeber scheuen vor Innovationsrisiken zurück. Darüber hinaus bedarf es neuer politischer Ansätze und/oder Änderungen von Gesetzen und Vorschriften, um Hindernisse zu beseitigen und Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Weitere Hürden sind beispielsweise:

  1. Fehlen von einheitlichen Grundlagen und Definitionen von Zirkularität und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen;

  2. Zirkularität ist kein Bestandteil der Berichterstattung für das Schweizer Bau- und Immobilienwesen;

  3. Keine einheitlichen Vorgaben für zirkuläre Beschaffung und Wettbewerbskriterien;

  4. Keine einheitlichen Vorgaben für zirkuläre Planung und Design;

  5. Fehlen von allgemein genutzten, einheitlichen Transparenz- und Messbarkeitskriterien für Zirkularität;

  6. Materialpässe für das Bauwesen (vom Produkt, zum Gebäude, zum Areal, zum Bezirk) nicht breit genutzt;

  7. Keine einheitlichen Vorgaben für zukünftige Wiederverwendung;

  8. Anforderung an das digitale Ökosystem zur Förderung des zirkulären Bauens sind unklar;

  9. Herausforderungen bei der Interoperabilität von Daten und fehlende Standardisierung von Datenformaten;

  10. Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Produkte und ihrer Materialien, aus denen sie bestehen;

  11. Fehlende Datenverfügbarkeit.

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